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Yachtcharter Thailand

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Charter Thailand: Auf Koh Lipe gibt es herrliche Strände - wie überall in der Andamanensee Bootscharter Thailand: Koh Phi Phi ist zu Recht weltberühmt Yachtcharter Thailand: Die Phang Nga Bay ist voller verwunschener Inseln und Felsen Charter Thailand: Die Region um Krabi ist wie ein Labyrinth Bootscharter Thailand: Besonders fischreich ist das Tarutao-Archipel Yachtcharter Thailand: Ebenfalls möglich ist ein Charter in Koh Chang im Golf von Thailand

Über das Charter-Revier Thailand

Andamanen-See. Schon der Name klingt geheimnisvoll. Und obwohl das thailändische Festland zunehmend von Touristen erobert wird, ist die tropische Inselwelt vor der Westküste Thailands in der Tat noch nahezu unbekannt. Die meisten dieser paradiesischen Eilande gehören nämlich zu Nationalparks, die touristisch nur sehr vorsichtig erschlossen werden. Segler betrifft diese Einschränkung glücklicherweise nicht und so können sie sich innerhalb der unzähligen kleinen Inseln völlig frei bewegen. Trotzdem trifft man nur sehr selten auf andere Charteryachten. Erstaunlich eigentlich, denn schon oft waren die atemberaubenden Meereslandschaften in Film und Fernsehen zu sehen. Bekanntestes Beispiel sind James Bond und The Beach, aber auch viele Werbespots wurden hier gedreht.

Typisch sind die tropisch überwucherten, bizarr geformten Felstürme.Teilweise umgeben sie versteckte Lagunen, die nur durch eine schmale Öffnung mit dem Meer verbunden sind. Das Wasser ist hier so ruhig, dass man glaubt, man hätte einen verwunschenen See gefunden. Es gibt Mangroven-Sümpfe, verzweigte Höhlensysteme und - natürlich - einsame Strände mit leuchtend weißem Sand. Ohne Sonnenbrille würden die Augen schmerzen. Das Meer ist klar wie ein Kristall, teilweise kann man bis zu 25 m weit sehen und so offenbart sich Tauchern und Schnorchlern eine sagenhafte Unterwasserwelt voller Korallen, bunter Fische und auch seltener großer Meeresbewohner wie Mantarochen oder gar Riff- und Walhaie.

Unter Seglern noch weniger bekannt als die Andamanen-See ist der Golf von Thailand. Dabei bietet vor allem das Segelrevier um den Archipel von Koh Chang im Nordosten des Golfs mit seinen über 30 Inseln viele lohnende Ziele. Manche der Eilande sind bewohnt, auf einigen gibt es Ferien-Ressorts und andere wiederum träumen völlig einsam unter der tropischen Sonne. Belebter geht es auf Koh Chang, der zweitgrößten Insel Thailands, und auf Pattaya zu. Hier kann man shoppen oder ausgehen. Wobei - apropos ausgehen: Mit einer Entfernung von nur 1,5 Autostunden liegt auch One Night in Bangkok durchaus im Rahmen des Möglichen ...

Yachtcharter Thailand: Marinas und Infrastruktur

Thailands größte Charterbasen befinden sich an der Westküste auf der Insel Phuket. Als Starthäfen bieten sich z.B. die Marina Ao Chalong und die Yacht Haven Marina an. Anders als bei sonstigen exotischen Revieren ist die Auswahl an Charteryachten hier vergleichsweise hoch und was die Qualität betrifft, lässt sich durchaus Mittelmeer-Standard ansetzen. Eine Infrastruktur wie aus Europa gewohnt gibt es allerdings nicht. Außer den Charter-Stützpunkten findet man kaum weitere Marinas oder Häfen, man segelt tagsüber zwischen den Inseln und sucht sich für die Nacht eine geschützte Ankerbucht. Hier können Charter-Crews zwischen kompletter Einsamkeit unter traumhaftem Sternenhimmel oder bewohnten Buchten wählen, in denen man den Abend in einem der kleinen Strandrestaurants genießen kann, die man hier relativ häufig findet. Im Golf von Thailand, auf der Ostseite, befinden sich in Koh Samui und in der Region um Koh Chang noch zwei weitere Charterbasen. Die Auswahl an Segelyachten ist hier weitaus geringer als auf Phuket, ebenso die seglerische Infrastruktur.

Dafür gibt es in Thailand (bei den meisten Vercharterern) aber auch keine Revier-Beschränkungen. In vielen anderen Charter-Revieren ist das Gebiet eingegrenzt, in denen sich Charter-Crews bewegen dürfen. Nicht so in Thailand - hier können sich die Charter-Crews viel freier bewegen. Das gilt ganz besonders für die Andamanen-See, wo man die gesamte Westküste absegeln kann wenn man will. Ein großes Plus also für dieses Revier. Ein weiterer Vorteil ist der Preis. Thailand ist ein billiges Reiseland, zumindest was die Kosten des täglichen Lebens betrifft. Eine Yacht zu chartern allerdings gilt als Luxus und wird mit einer entsprechenden Steuer belegt. Soll heißen: die Kosten für die Charteryacht sind vergleichsweise hoch, dafür braucht man kaum Geld für die Bordkasse.

Segelwetter und Wind im Charterrevier Thailand

Die geografische Lage in unmittelbarer Nähe zum Äquator macht Thailand zu einem Ganzjahres-Segelrevier. Es gibt nur geringe Temperaturschwankungen, sowohl die Luft als auch das Wasser bewegen sich um die 28°C. Doch es gibt Trocken- und Regenzeiten und die unterscheiden sich je nach Region. Die Hauptsaison in der Andamanen-See liegt zwischen November und April, in der Zeit des Nordost-Monsuns, der konstant mit 2 bis 4 Bft. über das meist ruhige, klare Meer bläst, die Temperatur auf 30°C erwärmt und eine trockene Luft mit sich führt. In den restlichen Monaten sind die Winde unbeständiger, meist zwischen 2 bis 6 Bft.. Das macht das Segeln anstrengender, aber auch intensiver. Achtung ist vor allem bei der Wahl des Ankerplatzes geboten, denn die vorherrschende Windrichtung ist Südwest und dafür liegen viele Ankerbuchten in diesem Revier ungünstig. Außerdem regnet es häufiger. Normalerweise dauern die Wolkenbrüche nur 1-2 Stunden, im September bis Oktober kann der Himmel aber auch über ein paar Tage hinweg seine Schleusen öffnen. Wem das zu ungemütlich ist, der kann während dieser Zeit auf der Ostseite Thailands, im Revier um Koh Samui chartern. Hier ist die Hauptsaison Mai bis Oktober, wenn die Winde leicht bis mäßig aus Südwest bis West wehen und die Sonne über einem meist ruhigen Meer scheint. Im nördlichen Teil des Golfs von Thailand, im Gebiet um Koh Chang, liegt die Trockenzeit genau wie in Phuket zwischen November und April und so ist die Frage nach der besten Segelzeit in Thailand nicht nur vom „Wann“, sondern auch vom „Wo“ abhängig.

Schwierigkeitsgrad

In vielen exotischen Segel-Destinationen benötigt man zum Chartern keinen Segelschein, muss sich aber an eng gesteckte Revier-Grenzen halten. Thailand geht einen anderen Weg. Hier ist Charter-Crews in der Regel überall das Segeln gestattet. Dafür jedoch benötigt der Skipper den SBF See. Die Navigation bereitet kaum Probleme. Zwar gibt es nur wenig Leuchtfeuer, aber man segelt hier sowieso nur bei Tag und fast immer ist Land in der Nähe. Also navigiert man einfach nach Sicht. Betonnung und UKW-Seefunkt entsprechen internationalem Standard, auch in Thailand ist der übliche Anrufkanal die Nummer 16. Das jeweilige Etappenziel sollte spätestens am frühen Abend erreicht sein. Die Dunkelheit bricht schnell herein und das erschwert die Suche nach einem sicheren Ankerplatz erheblich. Auch dürfen die unregelmäßigen Tidenhübe nicht außer Acht gelassen werden. Sie betragen im Durchschnitt bis zu drei Metern und das könnte am nächsten Morgen für eine unliebsame Überraschung sorgen, wenn der Kiel der Segelyacht plötzlich trocken liegt. Darüber hinaus gelten die üblichen Ansprüche, die ein Revier mit geringer Infrastruktur an die Segel-Crew stellt: sorgfältige Törnplanung, vorherige Abklärung möglicher Versorgungspunkte und sinnvolle Bevorratung.

Highlights

Westküste:
Phang Nga Bay - ca. 40 x 30 SM große Bucht östlich von Phuket, zahlreiche wunderschöne, teils unberührte tropische Inseln mit weißen Sandstränden, eingerahmt von charakteristischen, dicht bewachsenen Kalkfelsen
Krabi - Region etwa 50 SM östlich von Phuket mit vielen natürlichen Lagunen, von hoch aufragenden, tropisch bewachsenen Kalksteinfelsen umgeben, oft nur eine kleine Öffnung zum Meer, absolut ruhige und glasklare Wasserfläche im Inneren der Felsen
Koh Phi Phi - Archipel nur wenige Segelstunden von Phuket entfernt, bekannteste Insel Phi Phi Island: atemberaubend schöne Buchten und traumhaft weißer Sandstrand, relativ belebt, Schwesterninsel Phi Phi Le: ebenso schön, aber viel weniger Tourismus
Koh Lanta - zwei nahe beieinander liegende Inseln südlich von Koh Phi Phi, Nordinsel touristisch unerschlossen, überwiegend Mangrovenwälder, Südinsel lebhaftes touristisches Zentrum mit Resorts, Restaurants und Ortschaften, herrlichen feinsandigen Stränden, menschenleeren Badebuchten, Nationalpark mit Affen, Waranen und Schlangen
Koh Lipe - winzige Insel im Süden Thailands, bis vor wenigen Jahren nur von Seenomaden bevölkert, inzwischen beginnende touristische Erschließung, trotzdem noch vergleichsweise ursprünglich, puderzuckerfeine Strände und hervorragende Tauchspots
Koh Tarutao - größere Insel östlich von Koh Lipe, von größtem Meeres-Nationalpark Südostasiens umgeben, bestehend aus über 50 Inseln, fast alle unbewohnt, grandiose Natur, klares Wasser, einsame lange Sandstrände im Westen, unzählige kleine Ankerbuchten im Osten, Inselinneres sehr bergig und von dichtem Dschungel bewachsen, Park vom 15. Mai bis 15. Dezember geschlossen
Koh Similan - Inselgruppe etwa 55 SM nördlich von Phuket mitten in der Andamanen-See, Marine-Nationalpark, besteht aus neun unbewohnten Inseln, weltberühmtes Tauchrevier, Wassertiefen zwischen 2 und 30 m, erstklassige Sicht, erreicht auch beim Schnorcheln 20 bis 30 Meter, strahlend weiße Sandstrände, Wasser leuchtet in verschiedenen Türkis-Tönen, bunte Korallenfische, Riffhaie, Mantarochen und Walhaie
Koh Surin - nördlichste thailändische Inselgruppe in der Andamanen-See, ebenfalls Meeres-Nationalpark, geringe Wassertiefe und vorgelagerte Riffe, ausgezeichnetes Schnorchel- und Tauchrevier, meist von Einheimischen besucht, kaum Touristen, südliche Insel von Seezigeunern bewohnt, kaum Infrastruktur, keine Straßen, aber sehr schöner Dschungelpfad und ein Restaurant

Golf von Thailand:
Koh Chang - nach Phuket zweitgrößte Insel Thailands, belebtes Touristenzentrum, Einkaufs und Ausgehmöglichkeiten
Koh Chang Archipel - südlich von Koh Chang, über 30 Inseln, manche bewohnt oder mit einfachen Ferien-Resorts bebaut, andere völlig unbewohnt, Ankerbuchten mit kleinen Restaurants, aber auch unberührte Natur abseits ausgetretener Touristenpfade
Koh Mak - Insel des Koh Chang Archipels mit kleiner, vorgelagerter Insel Koh Kam, schneeweißer Sand, hellblaues Wasser, schwarze Lavaköpfe hinter dem Sandstrand und ins Meer laufende Sandbank, paradiesisch schön
Koh Samet - ebenfalls wunderschöne Insel des Koh Chang Archipels, umgeben von kleinen Inseln mit weißen Sandstränden und klarem, tiefblauem Wasser, traumhafte Schnorchelplätze
Bangkok - nur 1.5 Stunden mit dem Auto entfernt, Anreise mit Charteryacht nicht zu empfehlen

Bootscharter Thailand - die wichtigsten Häfen

Phuket, Koh Samui, Koh Chang