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Yachtcharter Korsika

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Charter Korsika: Die Insel besticht durch ihre herbe Sch?nheit Charter Korsika: Das Landesinnere ist gebirgig mit vielen Wasserl?ufen, in deren Becken man baden kann Bootscharter Korsik: Das Maddalena-Archipel, Inselwelt mit bizzarren Felsformationen Charter Korsika: Bonifacio thront maj?stetisch auf dem steilen Felsmassiv Yachtchartert Korsika: Gr?ne Macchia und h?bsches Dorf am Cap Corse Bootscharter Korsika: Im S?dosten gibt es viele Traumbuchten wie diese

Über das Charter-Revier Korsika

Korsika ist zwar eine Ferieninsel, hat sich jedoch ihren wild-herben, unangepassten Charakter bewahrt. Die Korsen gelten als eigensinniges Volk, Massentourismus konnte sich hier nie entwickeln. Stattdessen findet man noch viel Ursprünglichkeit, viel wilde Natur. Das liegt sicher auch daran, dass die Insel sehr bergig, teils schwer zugänglich und nur dünn besiedelt ist. Außer im Osten ist die Küste überall felsig und steil, fürs Segeln perfekt. Sie bietet einen grandiosen Anblick, das Wasser ist klar und in die Einschnitte öffnen sich zu herrlichen Ankerbuchten. Im Norden, Westen und Süden hat es auch den besten Segelwind. Wer Ausflüge ins Hinterland macht, kann grandiose Wanderungen durchs Gebirge unternehmen, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Stattdessen durftet es nach Nadelbäumen und viele Gebirgsbäche plätschern fröhlich, stauen sich zu kleinen Becken und Seen, in denen man baden kann.

An der Küste gibt es einige nette, mittelgroße Ortschaften, die zum Bummeln einladen, wie z.B. Bastia, Calvi, Ajaccio, Porto Vecchio. Bonifacio im Süden ist eine beeindruckende, mittelalterliche Stadt mit ganz besonderem Charme. Während es im Norden, Westen und Süden viele Badebuchten mit teils kleinen Sand- oder Kiesstränden gibt, verfügt die Ostküste über lange Sandstrände. Besonders beliebt bei Charter-Crews ist im Süden die Straße von Bonifacio, die Korsika von Sardinien trennt. Durch den Düseneffekt gibt es hier immer mehr Segel-Wind, zudem bilden die Küsten Korsikas und Sardiniens aufgrund ihrer grundverschiedenen Atmosphäre einen attraktiven Gegensatz. Dazwischen liegt noch das Maddalenen-Archipel, ein Naturschutzgebiet mit vielen kleinen Inseln.

Yachtcharter Korsika: Marinas und Infrastruktur

Korsika hat entlang der gesamten 1200 km Küste eine ganze Reihe von Häfen und Marinas, man kann also problemlos jeden Abend in einem anderen Hafen festmachen. Ein wenig spärlicher sind die Häfen an der Westküste, hier ist gute Planung angesagt. Vor allem, weil viele Ankerbuchten keinen ausreichenden Schutz gegen die vorherrschende Windrichtung bieten. Im Südosten gibt es dagegen herrliche Ankerbuchten zu Hauf. Charterbasen gibt es nicht allzu viele auf der Insel, auch die Auswahl an Charterschiffen ist eher mäßig. Dasselbe gilt für die Anreise. Man kann nach Bastia oder Ajaccio fliegen, oder mit der Fähre z.B. über Genua anreisen. Eine Alternative ist ein Charter ab Elba oder Nord-Sardinien. Hier gibt es eine viel größere Auswahl an Charteryachten und oft gute Billigflug-Angebote. Und im Nu ist man nach Korsika gesegelt.

Segelwetter und Wind im Charterrevier Korsika

Korsika (und vor allem seine Westküste) hat zwar in Yachtcharterkreisen den Ruf, ein Starkwindrevier zu sein. Das stimmt jedoch nur zum Teil, im Sommer ist eher das Gegenteil der Fall. Selbst bei Mistral oder Libeccio bleibt der Wind in aller Regel gemäßigt. Dennoch muss man aufpassen: der Mistral weht aus Nordwest, der Libeccio aus Südwest - wer an der Westküste unterwegs ist, kann da durchaus in eine schwierige Lage kommen, weil es nur wenige Schutzhäfen bzw. geeignete Ankerbuchten gibt. Zudem kündigt sich der Mistral nicht zuverlässig an. Sicherer ist es an der Südostküste - da ist man vor Libeccio und Mistral geschützt, außerdem gibt es viele schöne und geeignete Buchten. Herrscht Flaute, kann man nebenan in der Straße von Bonifacio segeln. Hier gibt es durch den Düseneffekt immer ein bis zwei Windstärken mehr als in der weiteren Umgebung. Das Wetter ist wie überall im Mittelmeerraum ganz wunderbar mit langen, heißen Sommern und milden, regnerischen Wintern. Segelsaison ist von April bis Anfang Oktober.

Schwierigkeitsgrad

Mittel. Die Navigation ist recht einfach, Strömungen und Gezeiten sind im normalen Rahmen, Untiefen und Gefahrenstellen sind umfassend betonnt und befeuert. Eine Herausforderung stellt der Libeccio und noch viel mehr der Mistral dar, der zwar an Korsikas Westküste bei weitem nicht so stark weht wie im Golf von Lyon. Doch der Wind kann noch immer stark werden, was Anfänger-Chartercrews überfordern könnte. Vor allem weil es an der Westküste nicht genügend Schutzhäfen und geeignete Buchten gibt. Und selbst wenn der Wind die Küsten Korsikas nicht erreicht - die Dünung tut es allemal. Anfänger-Chartercrews sollten also vielleicht nicht gerade in den Westen Korsikas. Dasselbe gilt für die Straße von Bonifacio, wo immer ein recht frischer Wind weht. Unerfahrene Chartercrews oder Familien mit Kindern sind im Südosten besser aufgehoben. Sportliche Segler haben bei einer Umrundung der Insel und beim Kreuzen in der Straße von Bonifacio ihren Spaß.

Highlights

Capraia: kleine Insel auf halbem Weg zwischen Elba und Korsika, einsam und naturbelassen, mit kleiner Marina
Südost-Küste: herrliche Anker- und Badebuchten mit türkisem Wasser und schönen Stränden
Bonifacio: tolle mittelalterliche Altstadt mit engen Gassen, malerisch und majästetisch hoch auf dem Kreidefelsen gelegen, schon die Einfahrt in den Fjord ist ein Erlebnis
Straße von Bonifacio: der Bereich zwischen Korsika und Sardinien ist windreich, man pendelt zwischen den beiden so verschiedenen Inseln und dem Maddalena-Archipel hin und her
Landausflug in die Berge mit Wanderung zu den Badebecken, die von den Gebirgsbächen gebildet werden

Bootscharter Korsika - die wichtigsten H?fen

Macinaggio, Pietranera, Bastia, Solenzara, Porto Vecchio, Bonifacio, Caldarello, Propriano, Ajaccio, Calvi