Meinungen zu Sun Odyssey 349 von Jeanneau
Es gab keine Travellerschiene und keine Holepunktschienen. Also ein einfaches, gut handzuhabendes Buchtel-Motorboot mit Segeln
Größe für 2 Personen ausreichend, wobei 2 cab besser wäre. Platz für 4 oder 6 Personen zu wenig. Keine Backskiste, nur eine hinter Steuerrad. Fender mussten unter Deck verstaut werden. Für 2 Personen, 3 Wochen bietet die Yacht genügend Stauraum, wobei die Kleiderschranktiefe etwas gering. Erfreulich Bilge trocken und als Stauraum nutzbar, da verhältnismäßig tief.
Auf Deck (wie bei fast allen neuen Modellen): zu großes Bimini, Segel und Verklicker nur schwer einsehbar. Reisverschluss Lazy bag habe ich bei Charterbeginn geöffnet und vor Rückgabe wieder geschlossen, da nur sehr schwer zu schließen (Bimini im Weg, Baum nach Außen schwenken und über Bord hängend Reißverschluss einfädeln und schließen). Bei starken Wind Segel mit einem Festmacher gesichert. Vorschlag: anderes System zum Schließen des Lazy Bag.
Meinungen zu Sailing Holidays - CFM srl
Meinungen zu Sizilien
Wir hatten die Woche ganz wenig Wind. Lagen somit in den Buchten sehr ruhig und waren wenig in Marinas. Die besuchten Marinas waren bare okay und man konnte gut da essen gehen. Die Menschen dort waren durchweg alle nett und entspannt. Vom Wind abgesehen, war das Wetter bestens. Jeden Tag Sonne, T-Shirt und mehrmals schwimmen.
Für den Wind kann keiner was - wir hatten sehr wenig , aber wenn war´s sehr gut.
In Sant Agata entsteht eine neue Marina , wird sicher super. Die Stadt hat noch wenig Tourismus daher noch sehr günstig. Die Einwohner sind sehr freundlich. Ein Ausflug lohnt sich zur hoch über dem Meer liegende Stadt Sant Marko.
Man segelt hier wegen der Äolischen Inseln, es gibt auf den Inseln selbst einige Ankermöglichkeiten und ansonsten (v.a. in den Sommermonaten Juli/August) teure, wenn nicht überteuerte Bojenbuchten. Die Vulkaninseln selbst sind wirklich jeden Besuch wert, v.a. einen Ausflug zum Stromboli sollte man sich nicht entgehen lassen! Windmäßig kann man nur Pech oder Pech haben: entweder es herrscht ziemliche Flaute, oder aber es herrschen recht starke und ungünstige Winde. Kein Wunder, dass sich Odysseus hier zwischen Scylla und Charybdis sah!
Nachdem wir vor einigen Jahren die Liparischen Inseln besucht ahben, waren wir dieses Mal die Ägadischen Inseln an der Reihe. Von Palernom aus ging es also in westliche Richtung. Die Inseln selbst sind bis auf Favigiana eigentlich zu vernachlässigen, sowohl was Liegeplätze in Hägen oder auch Buchten anbelangt. Und südlich von Trapani sollte man sich angesichts einer geringen Wassertiefe von häufig unter 3m möglichst weit von der Küste entfernt aufhalten.